So, halb Elf Nairobi-Zeit. Muss mich ein bissel sputen. Da es in Nairobi überhaupt keine Syrische Botschaft gibt, hat sich diese Sache mit dem Visum hier schon einmal erledigt. Kann frühestens in Khartoum (Sudan) oder Cairo (Ägypten) das Syrische Visum bekommen.
Ich hab mich jetzt entschlossen, die Sachen zu packen, aus der JJ auszuchecken und für zwei, drei Tage in Richtung Masai Mara abzudampfen. Bis Mittwoch passiert mit meinem Mopped ohnehin nix, und länger halte ich es in den Mauern der Jungle Junction ehrlich gesagt auch nicht aus. Brauche mal wieder etwas Futter für's Gehirn, ein bissel Abwechslung.
Hab ein recht günstiges Camp Site am östlichen Parkrand recherchiert, Aruba Mara Camp. Wird von einer Deutschen betrieben und liegt im Ort Talek. Da ich ja nicht mehr so recht mobil bin, muss ich auf die örtlichen Verkehrsmittel umsteigen. Das sind hier die Matatus, und sie entsprechen den Ghanaischen Trotros. Also kleine hoffnungslos überfüllte Minibusse, die über die Pisten dackeln.
Drei Etappen sollten's bis Talek werden. Erst von der Jungle Junction zum Sisi Center, dann nach Narok. Und von Narok fährt wohl um 1400/1430Uhr ein Matatu nach Talek. Das müsste ich bekommen, ansonsten kann ich wahrscheinlich eine Nacht in Narok verbringen... Aber immer noch besser als hier in der Jungle Junction rumzuhängen, finde ich.
Alridy, ich mach los und meld mich später.
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Oh Mann, die Mini-Busse werden sicha ne kleene Abwechslung, wenns nua halb so spannend wie fuer meinaeina letztes jahr inna Ukraine is ;)
AntwortenLöschenViel Spass!